Fit für weitere 50 Jahre!

Die Modernisierung im Überblick

Das Martinusheim ist es für Hagen und die umliegenden Gemeinden ein wichtiger Ort der Begegnung, an dem junge Menschen unabhängig von Religion, Nationalität oder sozialer Stellung zueinander finden. Es dient als Zentrum sowohl der offenen als auch der verband­lich-organisierten Kinder-und Jugend­arbeit in der Gemeinde Hagen a.T.W. – Im Martinusheim treffen sich wöchentlich knapp 400 Kinder und ehrenamtlich tätige Jugendliche, sowie zahlreiche Mutter-Kindgruppen und viele andere. Das Haus muss nach 50 Jahren nun dringend modernisiert an heutige und zukünftige Anforderungen angepasst werden.

Warum muss das Martinusheim eigentlich modernisiert werden? Sieht doch noch gut aus! Ja, für 50 Jahre hat es sich tatsächlich gut gehalten. Eine Modernisierung ist dennoch unumgänglich und das aus folgenden Gründen:

1. Barrierefreiheit

Das Gebäude, welches 1965 erbaut wurde, weist momentan keine Barrierefreiheit auf. Es gibt viele Räume, die nur über Stufen oder Treppen erreichbar sind. Weiter liegen die sanitären Anlagen im Untergeschoss des Hauses und sind nicht für körperlich beeinträchtigte Personen ausgelegt. Durch eine neue Raumaufteilung und barrierefreie Zugänge soll hier Abhilfe geschaffen und das Haus endlich zu einem Ort umgestaltet werden, in dem sich alle Menschen wohlfühlen.

2. Energieeffizienz

Wärmedämmung und Heizungsanlage entsprechen längst nicht mehr den heutigen Standards. Gesetzliche Vorgaben, aber auch ein stärkeres Umweltbewusstsein fordern hier eine deutlich höhere Energieeffizienz. Dies erreichen wir u. a. durch eine umfassende Dach-, Keller- und Fassadendämmung, neue Fenster und Türen sowie den Einbau einer hocheffizienten Heizungsanlage.

3. Raumanpassung

Für die Kinder und Jugendlichen stehen Begegnungen und Gruppenstunden im Martinusheim an erster Stelle. Durch einen großen offenen Bereich mit Sitzgelegenheiten und Spielgerätschaften entstehen unterschiedliche Möglichkeiten, Zeit mit Freunden zu verbringen. Die Umgestaltung der Räume lässt auch multifunktionale Nutzungen des Martinusheims zu, etwa für Teambesprechungen, Kleingruppenarbeit mit Firmstunden oder zum Toben und Spielen. – Und wo wir schon mal dabei sind, werden natürlich auch all die Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, die nach 50 Jahren einfach Sinn machen, wie etwa neue Böden, Wandanstriche, Elektroinstallationen und vieles, vieles mehr.

Durch die Modernisierung gewinnt das Martinusheim an Reiz und bereichert mit seinen Angeboten und Veranstaltungen auch das soziale wie kulturelle Leben der umliegenden  Gemeinden. Für die Phase der Modernisierung werden viele Jugendliche und junge Erwachsene in den Prozess einbezogen, so dass sie sich noch stärker mit „ihrem“ Martinus­heim identifizieren und dieses Haus durch ihr eigenes Ehrenamt für weitere 50 Jahre lebendig halten.

Fazit: Wir wollen weiterhin die ehrenamtliche Arbeit, die hier auf einem hohen Niveau professionell geleistet wird, fördern und wertschätzen und den Austausch zwischen den vielen beteiligten Generationen weiter ausbauen.



Die wichtigsten Maßnahmen noch einmal im Überblick:

Noch Fragen?

gerne stehen Ihnen die Mitglieder der Projektgruppe „Neues Martinusheim“ um Friedhelm Apke, Tel. 05401/98992, jederzeit Rede und Antwort

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